URL: www.st-ulrich-cbs-speyer.de/aktuelles/presse/buntes-treiben-beim-altweiberfasching
Stand: 10.06.2016

Pressemitteilung

Buntes Treiben beim Altweiberfasching

Ging als erste in die Bütt: Einrichtungsleiterin Regina Greiner. Ging als erste in die Bütt: Einrichtungsleiterin Regina Greiner. Sabine Schanz / Caritas-Altenzentrum St. Ulrich

Sabrina Leiner von der Sozialen Betreuung begrüßte die zahlreichen Teilnehmer in ihren bunten Kostümen und kündigte sogleich die erste Büttenrednerin, die Herrin des Hauses, Regina Greiner an. Mit ihrer Pälzer Bidderedd brachte sie die Stimmung sofort auf Hochtouren.  "Heid wolle ma es de Junge zeiche, beim Feiere känne ma denne immer noch es Wasser reiche. Vunwege, im Aldersheim iss nix los, feiere kenne ma in St. Ulrich wirklich groß". Sie zeigte humorvoll auf, dass das gemeinsame Feiern und Fröhlichsein nicht im Alter endet: "Heid kannscht die Ärzte ganz vergesse, Faschingsfiewer kännen die eh nidd messe".

Für ihren mitreißenden Beitrag erntete die Büttenrednerin tosenden Applaus. Der musikalische Stimmungsmacher des Nachmittags, Norbert Herold, startete mit den Närrinnen und Narrhalesen den dreifach donnernden Tolle-Weiber-Karnevalsruf "To Wei, To Wei, To Wei". Herold spielte bekannte, auf das Publikum zugeschnittene Stimmungslieder zum Mitsingen und Mitklatschen.

Eroberten die Herzen von Jung und Alt: die Purzelgarde des Karnevalvereins 1840 Neustadt. Eroberten die Herzen von Jung und Alt: die Purzelgarde des Karnevalvereins 1840 Neustadt. Sabine Schanz / Caritas-Altenzentrum St. Ulrich

Für einen originell Auftritt sorgte die Purzelgarde des Karnevalvereins 1840 e.V. aus Neustadt. Die kleinen Zauberer zogen das Publikum mit ihren Zauber-Tänzen in ihren Bann, bevor sie gekonnt Hasen aus Zylindern zauberten. Sie eroberten mit ihren Zauber-Kunststücken sofort die Herzen von Alt und Jung. Abschließend flogen sie davon und erhielten donnernden Applaus und eine fünffache Rakete.

Mit bekannten Fastnachtsliedern verstand es Norbert Herold,  auf wunderbare Art das närrische Publikum mitzureißen. Es wurde geschunkelt, gesungen, getanzt und geklatscht. Alle im Saal gingen im Rhythmus mit und die Stimmung pulsierte.

 

Janina Gutting lieferte sich zusammen mit Frank Schädler als Vater-Tochter-Gespann einen witzigen Schlagabtausch. Janina Gutting lieferte sich zusammen mit Frank Schädler als Vater-Tochter-Gespann einen witzigen Schlagabtausch. Sabine Schanz / Caritas-Altenzentrum St. Ulrich

Ein weiterer Höhepunkt dieses Altweiberfaschings stand bevor, das sich durch die Frage "Wolle mer se rei losse?" ankündigte. Mit Janina Gutting und Frank Schädler kam das super Vater-Tochter-Gespann des Karnevalverein Diedesfelder Flendes e.V. vors Mikrofon.  Die beiden lieferten sich einen witzigen und deftigen Schlagabtausch über ihre Vater-Tochter-Beziehung. Sie brachten das Publikum zum Lachen und Johlen und erhielten tosenden Applaus, ein dreifach donnerndes "To Wei, To Wei, To Wie" sowie eine fünffache Rakete für ihren tollen Beitrag.

Mit Faschingsliedern wie "Heile, heile Gänsje" von Ernst Neger und "Am Rosenmontag bin ich geboren" von Margit Sponheimer hielt  Norbert Herold die tolle Stimmung auf Hochkurs. Als Dankeschön forderten die närrischen Teilnehmer Zugaben, mit denen sich der Altweiberfasching im St. Ulrich langsam dem Ende zuneigte. 

 

Sorgte musikalisch für Stimmung: Norbert Herold. Sorgte musikalisch für Stimmung: Norbert Herold. Sabine Schanz / Caritas-Altenzentrum St. Ulrich

Die Teilnehmer waren sich einig: Es war ein tolles Altweiberfaschingsfest in St. Ulrich. Ein herzliches Dankeschön an Sabrina Leiner, die die Feier organisiert hatte und an alle fleißigen Helferinnen sowie an die tollen Akteure Norbert Herold, die Purzelgarde sowie Janina Gutting und Frank Schädler:  "Vunwege, im Aldersheim iss nix los, feiere kenne ma in St. Ulrich wirklich groß - To Wei, To Wei, To Wie."

Text und Bilder: Sabine Schanz / Caritas-Altenzentrum St. Ulrich 

Copyright: © caritas  2019